Das Fest des Lichts

erstellt am: 23.12.2018 | Kategorie(n): Allgemein, ARTIKEL

Mit der Wintersonnwende am 21.12. wurde das Licht neu geboren. Am 24.12. tritt es hervor. Die Tage werden, zunächst kaum wahrnehmbar, wieder länger. Die nächtliche Dunkelheit wird kürzer. Der jährliche Kampf zwischen Licht und Dunkelheit ist vorbei und der Sieg ist errungen.Wer gut Energien erspüren kann, wird das neue Licht in Form von erneuerten Gefühlen und Qualitäten wahrnehmen. Vielleicht eine frische Zuversicht oder ein stärkender Kraftschub, gestützt von hinten aus der Wirbelsäule. Eine ungeahnte Lust auf Geselligkeit ohne Stress. Ein wohlwollendes Gespräch ohne Schwere und Hintergedanken. Eine plötzliche Leichtigkeit in Gedanken und Worten, der flüssige Ausdruck bewegter Worte mit einem Augenzwinkern. Ein Blick, der tiefer sinkt als ein verbales Statement. Eine Geste oder Berührung, die Ihre innere Welt sichert. 

Kleine Wunder sind möglich in diesen Tagen. 

Auch, wenn die Schwiegermutter keift und die Kinder hyperventilieren und der Braten nicht gelingen will, der Partner/in schlechte Laune hat und die Geschenke noch nicht verpackt sind. Es gibt etwas, was wichtiger ist:

Das Licht ist da und es bringt machtvolle Kräfte mit sich, die für alle gedacht sind. Lassen Sie sich nicht davon ablenken, dieses Geschenk zu empfangen.

Die Nacht des 24.12. ist die erste der Rauhnächte. Achten Sie auf Ihre Träume!

Hier der Link, wenn Sie über das Wesen der Rauhnächte 

lesen möchten.

Ich wünsche Ihnen eine wunderbare, lichtvolle und magische Zeit!

 

Kommentar verfassen