Danke, dass Du es wagst anders zu sein

erstellt am: 29.01.2015 | Kategorie(n): ARTIKEL

  • P1000495Danke, dass Du es wagst anders zu sein. Bereit bist, gegen den Strom zu schwimmen, obwohl es mehr Kraft kostet, Dich in vielen Moment einsam macht. Du diese Einsamkeit annimmst und mit der Zeit erkennst, dass Einsamkeit nicht zwingend ein leidvoller Zustand sein muss. Sondern die Größe des Moments erkennst, der Dich in die Tiefe führt, in eine Tiefe, die Dich mit Frieden und Klarheit erfüllen kann.

  • Danke, dass Du es wagst anders zu sein, obwohl Dich Deine Umgebung belächelt und seltsam findet. Diesen Reaktionen stand zu halten, setzt wahres Selbstbewusstsein voraus. Kein oberflächliches, verzerrtes, konsumorientiertes 08/15 Bild des Selbst, das bei der geringsten Erschütterung oder kleinen Verlusten in sich zusammenfällt wie ein Kartenhaus.

  • Danke, dass Du es wagst anders zu sein, obwohl Du auch schwere Zeiten erlebst, in denen Du an Dir und Deinen Werten zweifelst. Müde und frustriert bist, weil diese Welt keine Werte hat. Aber Du schon längst erkannt hast, dass Du Dich damit in die endlose Schlange der resignierten Menschen möchtest, die tagtäglich die immer gleichen Wege gehen und dort die immer gleichen Menschen und Situationen antreffen. Diese graue Menge hat kein Ziel, sie gehen einfach nur gemeinsam den Weg des Mangels, der Leblosigkeit und der Depression.

  • Danke, dass Du es noch wagst zu glauben, unabhängig von Religion, es ist unwichtig, welcher Religion Du angehörst oder ob Du Dich davon abgewendet hast. Glauben setzt Geist voraus und der Geist nährt sich aus der Spiritualität oder wird aus ihr geboren. Dein Glauben an etwas Größeres, das die richtigen Punkte verbindet, verleiht Deinem Leben einen Sinn. Du entziehst Dich der Sinnlosigkeit, verleihst Deinen Wort und Taten Sinnhaftigkeit.

  • Danke, dass Du es wagst, Dich verbunden zu fühlen, in einer Zeit der Bewertung und der Trennung. Indem wir bewerten, müssen wir uns für eine Seite entscheiden. Dabei hat das Leben soviel mehr Seiten. Es ist Dir klar oder zumindest dämmert es in Dir, dass das die Lösung nicht sein kann. Dass eine Entscheidung für das „sowohl als auch“ lebenstauglicher ist, Frieden im Innen wie im Außen schafft und der Ansatz für ein neues konstruktives Denken ist.

4.5 Der Kaiser

  • Danke, dass Du Dich für Erkenntnisse öffnest. Jede Erkenntnis, die Dich getroffen hat wie ein Blitz, bleibt und kann Dir nicht genommen werden. Es gibt keinen Weg zurück aus der Erkenntnis.

  • Danke, dass Du es wagst, Dich zu verändern und etwas anderes zu tun. Damit wandelst Du zunächst auf dem Plateau des Unbekannten, was den Menschen verunsichert. Während die Masse aus Angst vor Veränderung erstarrt und somit alten, überholten Strukturen dient und sie aufrechterhält. Du weißt, dass jede Veränderung mit einem Gedanken entsteht, der vorher noch nicht da war und jede Reise mit dem ersten Schritt beginnt.

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Anders sein verliert seine negative Anhaftung, anders sein wird in Zukunft überlebenswichtig sein. Und — Du und ich — wir sind nicht alleine unterwegs!

 

  

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Danke für deine ermutigenden Worte.

Es ist gut zu wissen, dass man nicht allein ist 🙂

Liebe Grüße

Franziska